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Auch dieses Jahr trafen sich die jugendlichen bis sehr jungen Reiter am Samstag des vergangenen Wochenendes in Möhlin zum Juniorentag. Am Sonntag standen die Hallentore des Unterfricktalischen Kavallerieverein für die Gymkhanabegeisterten offen.

Cas. Nicole Geiger (Hellikon) wusste auch dieses Jahr mit ihren bewährten Helfern ein angenehmes und möglichst stressfreies Klima für die jungen Reiter zu schaffen. In der Einsteigerdressur konnten die Juniorinnen in Gruppen ihr Können zeigen. Die Richterinnen legten viel Wert auf das korrekte Melden bei ihnen und auf eine möglichst feine Hilfegebung, sowei die korrekte Ausrüstung und Sitz. Alle mussten eine Schulterwendung, Trab Leichtereiten und Aussitzen, wie Rechts- und Linksgalopp zeigen. In der Dressur Führzügelklasse wurde hauptsächlich auf die Selbständigkeit und den guten Umgang mit den Ponys geachtet. Sieger gab es in beiden Disziplinen keine und alle Kinder traten zufrieden mit ihren schön bestickten Handtüchern und den Diplomen den Heimweg an. Claudia Bernet (Möhlin) und ihr Gymkhanateam begrüsste die Teilnehmer dieses Jahr mit „Spiel ohne Grenzen“. In drei Kategorien konnte gestartet werden. Neun spannende Aufgaben hatten die Reiter zu erfüllen. Erst mussten sie sich eine Sicherheitsweste anziehen, einen Stangenlabyrinth durchgehen, dann mit den Vorderhufen in einen Autoreifen stehen. Vor dem Slalom mussten die Teilnehmer mit Chinesischen Stäbchen einen Pferdewürfel aufnehmen, das fanden vorallem einige der Pferde sehr spannend, die natürlich auch gerne an die Leckerei wollten. Nochmals ein Stangenhindernis mit Rückwärtsrichten, der Flattervorhang und durch einen Tunnel der mit allerlei farbigen und flatterndem Spielzeug bestückt war. Im Trab über die Cavalettis und zum Abschluss noch die Sicherheitsweste ablegen. Claudia Bernet war kaum zu bremsen und sammelte schon Ideen für das nächste Jahr.